Preis gewonnen: Journalistenpreis der Konrad Adenauer Stiftung

Preisverleihung in Chemnitz

Chemnitz/Halle (Saale) -

Am Sonntag wurde in Chemnitz der Deutsche Lokaljournalistenpreis verliehen. Auch die Mitteldeutsche Zeitung gehörte dabei zu den ausgezeichneten Medien. Für Ihre Sommerserie "Lebens(t)räume" bekam sie den Preis in der Kategorie "Wohnen".

In der Jury-Begründung heißt es: "Die Mitteldeutsche Zeitung entdeckt das Besondere in Gebäuden, mit denen die Besitzer sich Lebensträume erfüllt haben. Sie lässt Menschen und Häuser erzählen. Unterhaltung im besten Sinne."

 

Über die Auszeichnung freute sich MZ-Chefredakteur Hartmut Augustin: "Der Preis spricht für die Qualität der Medienangebote der Mitteldeutschen Zeitung", sagte er am Rande der feierlichen Vergabe. Wolfgang Böhmer hob in seiner Festrede die Bedeutung des Lokaljournalismus hervor.  "Die Lokalseiten begründen die Glaubwürdigkeit der Zeitungen", sagte der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Was im entfernten Berlin oder im noch entfernteren Brüssel passiert, könne der Leser nicht beurteilen, das müsse er glauben oder nicht. "Aber was im Lokalen passiert, das kann überprüft werden und da weiß man, ob das stimmt oder nicht", so Böhmer.

 

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